Wie schon erwähnt, war Phuket der letzte Stop für uns im Süden Thailands. Von dort aus ging es mit dem Flieger zurück nach Bangkok, wo wir noch 5 Tage bis zu unserem Heimflug hatten. Laut unserem Reiseführer war die Gegend nördlich von Bangkok mit dem Erawan National Park und der alten Königsstadt Ayutthaya einen Besuch wert, also entschlossen wir uns ganz spontan unsere letzten Tage in Thailand dort zu verbringen. Von Bangkok aus nahmen wir einen Bus nach Kanchanaburi, ein kleines Städtchen von dem aus man zum Erawan National Park kommt. (weiterlesen …)
„Phuket’s a Sh**hole“. Das war die häufigste Reaktion die ich bekam wenn ich Leuten erzählte unser nächster Stop würde dort hingehen. Ich machte mir also keine allzu großen Hoffnungen, dass die drei Tage die wir insgesamt dort zu verbringen hatten außergewöhnlich schön werden würden. Mit so viel Hässlichkeit hatte ich allerdings nicht gerechnet. (weiterlesen …)
Bei meiner Ankunft in Koh Phi Phi war ich schon zwanzig Tage unterwegs; davon satte fünfzehn am Strand. Ich hatte mich also schon an die tropische Schönheit und die Postkartenstrände des Landes gewöhnt und dachte, mich könnte nichts mehr umhauen. Koh Phi Phi aber übertraf all meine Erwartungen. Koh Phi Phi Don, die bewohnte der beiden Inseln, erreichten wir mit dem Schiff von Krabi aus. Schon beim ersten Anblick ist man fasziniert von der malerischen Insel. (weiterlesen …)
Die Halbinsel Krabi liegt auf der westlichen Seite des Thailändischen Festlands und wir erreichten sie von Suratthani aus mit dem Bus. Eine Busreise in Thailand ist nicht immer so komfortabel wie wir Deutsche es gewohnt sind. Leider war der Bus viel zu überbucht und einige Leute mussten mehrere Stunden stehen. Und obwohl der Bus keine Fenster hatte war es im Stadtverkehr ziemlich stickig und heiß und auch auf der Landstraße half der Fahrtwind nicht viel, weil man der prallen Sonne ausgesetzt war. Man muss aber auch beachten, dass wir uns immer für sehr günstige Reisealternativen entschieden haben und man, wenn man gewillt ist etwas mehr auszugeben, auch bestimmt einen besseren Service bekommt. Für mich war es auch definitiv auszuhalten, ich glaube aber wenn man mit Kindern oder Leuten mit schwachem Kreislauf reist lohnt es sich ein paar Baht mehr zu investieren.
Auf Krabi wohnten wir in dem kleinen Touristenort Ao Nang. (weiterlesen …)
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Bereits auf der Busfahrt von Bangkok nach Suratthani war die kommende Full Moon Party Gesprächsthema Nummer Eins. Es schien als ob die Vollmondnacht auf Koh Phangan für die meisten unserer Mitreisenden DER Grund war, um nach Thailand zu kommen. All die Leute die schon einmal da waren (u.a. Joseph, der Schwede, Ihr erinnert Euch vielleicht…) hatten tausende Geschichten von ihren wilden Partynächten am legendären Haad Rin Strand auf Lager und wir Neulinge klebten förmlich an ihren Lippen. Dass wir zu dieser Zeit ein Zimmer auf Koh Phangan gebucht hatten verdankten wir dem netten Mann im Reisebüro in Bangkok, der uns versicherte die Full Moon Party werde die beste Nacht unseres Lebens. (weiterlesen …)
Die erste Insel die uns erwartete war Koh Samui, zusammen mit Koh Phangan und Koh Tao ist sie eine der drei großen Inseln des Ang Thong Archipels im Südosten Thailands. Wir hatten uns entschieden von Bangkok mit dem Bus in den Süden nach Suratthani zu fahren und von dort eine Fähre nach Koh Samui zu nehmen. Man könnte auch mit dem Flieger anreisen – die Insel besitzt einen Flughafen – Bus und Fähre sind jedoch die billigere Wahl. (weiterlesen …)
In meinen restlichen vier Tagen in Bangkok klapperte ich natürlich das komplette Touri-Programm ab: Royal Palace, Wat Arun, eine Fahrt auf Bangkoks Fluss Chao Phraya und mit dem Skytrain, Khao San Road et cetera et cetera. Ich könnte jetzt natürlich endlose Geschichten zu jedem einzelnen dieser Trips erzählen, beschränke mich aber auf die, die mir besonders lebendig in Erinnerung geblieben sind, um Euch ein paar Tipps zu geben. (weiterlesen …)
Als wir aus dem Flughafen kamen um zu unserem Bus Richtung Downtown zu gelangen war es 8 Uhr abends. Trotzdem kam uns ein Schwall heißer und stockender Luft entgegen als wir zum ersten Mal Thailändischen Boden unter den Füßen hatten. Die Wärme an sich ist natürlich nichts Unangenehmes – zumindest für mich, vor allem weil hinter mir ein langer Winter lag – aber eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 80% macht uns Europäern anfangs doch sehr zu schaffen. Wir hatten uns im Internet bereits ein Hostel für um die 7Euro pro Nacht gebucht, das im inneren Stadtgebiet lag. (weiterlesen …)
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